>>Schülerzahlentwicklung<<
Am 10. Januar 1968 begannen unter der kommissarischen
Leitung von Frau Strauch 34 Lehrer und 762 Schülerinnen
ihren Unterricht in den neuen Schulräumen. Die entspannte
räumliche Situation sollte aber nur für ein paar
Schuljahre bestehen bleiben, da der große Schülerzuwachs
dem Gymnasium erst noch bevorstand.
Die Dimensionen dieses Zuwachses werden deutlich, wenn man
sich die Schülerzahlen vom Zeitpunkt der Planung des neuen
Gebäudes bis 1984 vor Augen führt: 1966 besuchten 535
Schülerinnen das Gymnasium, die Schule war mittlerweile
dreizügig geworden.
1967 waren es schon 716 Schülerinnen, vier neue Sexten
mussten eingerichtet werden.
1972 mussten fünf neue Sexten gebildet werden, 956
Schülerinnen wurden unterrichtet.
1980 durfte sich die Hellweg-Schule als das größte
Gymnasium Nordrhein-Westfalens bezeichnen: 1583
Schülerinnen und Schüler wurden von fast 100 haupt- und
nebenamtlichen Lehrern unterrichtet; die Sextaner wurden auf
sieben Klassen verteilt.
Die Schule konnte diese große Anzahl von Schülern
räumlich nur verkraften, indem sie auf die benachbarten
Gebäude der ehemaligen Volksschule auswich, Pavillons
benutzte und selbst in der Pausenhalle des Hauptgebäudes
zwei neue Klassenräume einrichten ließ.
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