Schüler
   

Aktuelles
   

Mehr Infos
   

Die Bedeutung des Kurvenintegrals für die Physik ...

zum Portraits-Archiv ...

... ist für jemanden, der bereits mit einer "Thermobatterie" experimentiert hat, kein allzu schockierendes Thema.

Astrid Eiling jedenfalls fiel genau dieses Thema ein, als sie sich nach einer passenden Uni für ihr mathematisch-naturwissenschaftliches Studium umsah.

 

 

Da stieß sie nämlich auf die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) in Aachen (siehe auch unser Link unter Eltern), die gerade einen Wettbewerb zum Schwerpunkt Technik und Naturwissenschaft ausgeschrieben hatte. Kurzentschlossen sandte Astrid ihre Facharbeit aus dem Mathematik-Leistungskurs ein und dazu noch eine Power-Point-Präsentation. Der Lohn für diese Kurzschluss-Handlung: Platz 1 im Wettbewerb!

Es folgte eine Einladung zu einem Vortrag im größten Vorlesungssaal, Zeitlimit 20 Minuten. Kurz davor gab sich Astrid trotz eines gewissen Lampenfiebers zuversichtlich. Schließlich ist für sie die Uni als solche keine unbekannte Größe, denn sie studiert schon seit einiger Zeit an der Ruhr-Uni Mathematik. Oder um es mit den Science-Fiction-Autoren auszudrücken, die die Einsteinsche Relativitätstheorie zur Grundlage ihrer fantastischen Welten gemacht haben: Astrid hat sich selbst überholt und ist Studentin, während sie noch Schülerin ist.

Natürlich geht das Leben in zwei Parallelwelten nicht ohne Streß ab. 20 Stunden Mehrarbeit pro Woche muss man schon investieren, um es zu schaffen. Wie Astrid der WAZ gegenüber bekannte, ist das zwar viel, aber es lohnt sich. Der 1. Platz im Wettbewerb hat gezeigt, dass es wirklich so ist. Herzlichen Glückwunsch!

Zurück zum Seitenanfang..!